Budget-App ohne Bankzugriff

Du willst deine Ausgaben im Griff haben, aber keiner App Zugriff auf dein Bankkonto geben? Mit KRONO geht das. Du führst Konten manuell oder importierst Kontoauszüge als CSV-Datei – alle Auswertungen funktionieren trotzdem.

Zwei Wege ohne Bankverbindung

Manuell: Lege Konten wie Girokonto, Bargeld oder Kreditkarte an und trage Einnahmen und Ausgaben selbst ein. Das dauert pro Buchung nur Sekunden.

CSV-Import: Lade im Online-Banking deinen Kontoauszug als CSV-Datei herunter und importiere ihn in KRONO. So bekommst du viele Buchungen auf einmal, ohne dass KRONO je mit deiner Bank spricht.

Was du trotzdem bekommst

Das 3-Schichten-Budget (Fixkosten, Alltag, Sparen), Ausgaben nach Kategorien, erkannte wiederkehrende Zahlungen und Abos, eine Cashflow-Prognose, Sparziele und deine Vermögensübersicht.

Der Unterschied zur Bankverbindung ist nur, wie die Buchungen in die App kommen – nicht, was du damit machen kannst.

Später doch verbinden?

Wenn du in Deutschland irgendwann doch eine automatische Verbindung möchtest, kannst du sie jederzeit über PSD2 hinzufügen und genauso wieder trennen. Ein Zwang dazu besteht nie.

Daten bleiben bei dir

Egal ob manuell, CSV oder Bankverbindung: Deine Finanzdaten werden lokal auf deinem iPhone gespeichert.

KRONO startet mit einer kostenlosen Testphase. Danach kostet KRONO Pro 6,99 € pro Monat, abgerechnet und kündbar über Apple.

Häufige Fragen

Funktioniert KRONO ohne Bankverbindung?

Ja. Alle Funktionen – Budget, Kategorien, Abos, Prognose, Ziele und Vermögen – funktionieren auch mit manuellen Konten und CSV-Import.

Welche Banken unterstützen den CSV-Export?

Die meisten deutschen Banken bieten im Online-Banking einen Umsatzexport als CSV an. Wo genau der Export zu finden ist, unterscheidet sich je nach Bank.

Ist ein manuelles Haushaltsbuch nicht zu aufwendig?

Eine Buchung einzutragen dauert wenige Sekunden. Wer es noch schneller möchte, importiert einmal im Monat einen CSV-Auszug.