KRONO vs Tabelle

Eine gute Tabelle kann alles budgetieren — wenn du sie pflegst. KRONO macht dieselbe Arbeit automatisch. So schneiden beide im Alltag ab.

Tabellen brauchen manuelle Eingabe: jede Rechnung, jede Überweisung, jedes Abo. Die meisten geben nach 6–8 Wochen auf.

KRONO holt Transaktionen per Open Banking direkt von der Bank. Kein Tippen. Das Budget aktualisiert sich, während du schläfst.

Eine Tabelle ist nur so aktuell wie deine letzte Eingabe. Eine Woche Pause und die Zahlen lügen.

KRONO ist immer aktuell, weil die Quelle die Bank ist, nicht dein Gedächtnis.

In der Tabelle tippst du Kategorien. Fehler summieren sich.

KRONO kategorisiert automatisch und lernt aus jeder Korrektur.

Tabellen in iCloud oder Google Sheets liegen beim Anbieter in der Cloud.

KRONO speichert Finanzdaten auf dem Gerät. Haushaltsteilung über deine eigene iCloud ist optional und liegt bei dir.

Sehr individuelle Fälle — Selbstständigen-Buchhaltung, komplexe Multi-Währung, Einmalanalysen — bleiben Tabellensache. Fürs Alltagsbudget gewinnt KRONO klar bei Aufwand pro Nutzen.

Kann ich KRONO-Daten in eine Tabelle exportieren? Ja. Monatsberichte als PDF, Transaktionsdaten lassen sich ausleiten.

Muss ich meine Tabelle aufgeben, um KRONO zu testen? Nein. Nutze beides einen Monat. Die meisten öffnen die Tabelle ab Woche zwei nicht mehr.

Ist KRONO sicherer als ein Google Sheet? Ja. Finanzdaten bleiben auf deinem Gerät, nicht in einer allgemeinen Cloud-Tabelle.