Open Banking, erklärt

Open Banking ist der Grund, warum eine moderne Finanz-App echte Salden zeigen kann, ohne dass du etwas eintippst. Es ist ein reguliertes System auf Basis deiner ausdrücklichen Einwilligung — und sicherer, als Bankpasswörter zu teilen.

Open Banking sind europäische Regeln (PSD2), die Banken verpflichten, lizenzierten Apps eine sichere, standardisierte Leseschnittstelle zu Kontodaten anzubieten — nur mit ausdrücklicher Einwilligung.

Du gibst nie dein Bankpasswort an die App. Du bestätigst die Verbindung direkt bei der Bank und kannst sie jederzeit widerrufen.

Für persönliche Finanz-Apps wie KRONO ist die Verbindung nur lesend: Salden und Umsätze rein, nichts raus. Die App kann kein Geld bewegen.

Einwilligungen sind zeitlich begrenzt und werden regelmäßig durch die Bank erneuert — kein stiller Dauerzugriff.

KRONO nutzt SaltEdge, einen regulierten AISP, für die verschlüsselte Verbindung. Deine Bank bleibt Quelle; SaltEdge ist die lizenzierte Leitung.

Umsätze landen auf deinem iPhone und werden lokal kategorisiert. Krono AS betreibt keine zentrale Datenbank deiner Bankdaten. Ziehst du die Einwilligung zurück, schließt die Leitung sofort.

Kann eine Open-Banking-App mein Geld bewegen? Für Kontoinformation (wie KRONO), nein — nur Lesen. Zahlungsinitiierung ist ein anderer Dienst mit eigener Einwilligung.

Und bei Verlust des Handys? Deine Daten liegen auf dem Gerät, geschützt durch iOS-Verschlüsselung und Passcode. Die Bankverbindung kannst du auch aus der Bank-App sofort widerrufen.

Sicherer als Screen-Scraping? Ja. Scraping braucht dein Bankpasswort. Open Banking nutzt regulierte APIs mit ausdrücklicher, widerrufbarer Einwilligung.